PARAplegiker – Aktuelle Frühjahrsausgabe 2026
Schwerpunkt „Urlaub: Die schönste Zeit des Jahres“
Erscheinungstermin: 16.03.2026
Urlaub im Rollstuhl? Aber sicher! Ein barrierefreier – oder besser: rollstuhlgerechter – Urlaub braucht eine sorgfältige Planung in Sachen Unterkunft, Transport und der Aktivitäten vor Ort. Viele spezialisierte Reiseveranstalter haben inzwischen spezielle Angebote für Menschen mit Querschnittlähmung im Programm. Der inklusive Reisemarkt hat sich weiterentwickelt und bietet diverse barrierefreie Optionen für unterschiedliche Reisearten – von entspannenden Ferien bis zu abenteuerlichen Aktivitäten. Egal ob als Pauschaltourist oder als Individualurlauber: Bei der Reiseplanung sind medizinische Hilfsmittel ebenso zu berücksichtigen wie Transports-, Unterkunfts- und Service-Hilfen vor Ort. Es braucht also etwas mehr Vorlaufzeit, sodass Last-Minute-Reisen meist weniger infrage kommen – wer frühzeitig plant, reist entspannter. Damit der Urlaub, die bekanntlich „schönste Zeit des Jahres“, auch ein unvergessliches und stressfreies Erlebnis wird, gibt der PARAplegiker in der Frühjahrsausgabe hilfreiche Tipps. Peers der FGQ stellen Reiseziele in nah und fern vor und berichten über ihre Erfahrungen. Außerdem berichten wir aus Medizin & Forschung zum aktuellen Stand der Versorgung mit dem Brindley Stimulator und möglichen Zukunftsszenarien. Schließlich stellen wir in unserer Rubrik „Menschen“ den Blogger André Bajorat vor, der aus seinem „neuen“ Leben mit Querschnittlähmung berichtet.
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PARAplegiker – Vorschau Sommerausgabe 2026
Schwerpunkt „Älterwerden mit Rollstuhl“
Erscheinungstermin: 07.06.2026
„Wichtig ist, dass man selbst eine positive Lebenseinstellung behält und durch sein Tun Sinnvolles bewirken kann.“ Diese Aussage zum Älterwerden traf 2019 der damals 75-jährige Tetraplegiker Manfred Sauer, Gründer der gleichnamigen Stiftung, die in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum feiert. Kann man also dem Alterungsprozess mental ein „Schnippchen schlagen“? Viele Menschen in höheren Jahrzehnten mit Querschnittlähmung berichten von einem langsamen körperlichen und mentalen Veränderungsprozess: Druckstellen heilen langsamer, die Belastbarkeit sinkt, die Muskelkraft sinkt, die Arthrose in den Gelenken schmerzt, der Körper reagiert empfindlicher als früher. Gleichzeitig verändert sich der Stoffwechsel, das Gewicht schwankt und der Pflegebedarf steigt. All das passiert schleichend – und manchmal fühlt es sich an, als müsste man sich seinen Körper ein zweites Mal neu erschließen. Hinzu kommt: Das Umfeld altert mit. Lebenspartner, Therapeuten und Ärzte. Teils versagt das etablierte „Unterstützungsnetzwerk“. Was hilft? Erfahrung, Kreativität und Durchhaltevermögen? In der Sommerausgabe des PARAplegiker gehen wir der Frage nach, wie man den Herausforderungen der neuen Lebensphase des Älterwerdens begegnen kann.
Außerdem:
Peers: Die Geschichte des Peer-Counseling
Menschen: Rainer Küschall
Seien Sie gespannt!



