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Maisonette
ist nett. Aber nur so lange, bis man keine Treppen mehr laufen kann.
Vielen alten Menschen geht das so und vielen geh- behinderten jungen.
Klug sind also die Bau- herren und -damen, die Eventualitäten
vor- beugen.
Bis sich diese Einsicht aber flächendeckend
durchgesetzt hat, muss von Betroffenen ge- eigneter Wohnraum je nach
finanziellen Möglichkeiten angemietet, gekauft oder (um) - gebaut
werden. Dafür kann man fachkundige Hilfe von der FGQ in Anspruch
nehmen.
Um die Wiedereingliederung frisch Querschnitt- gelähmterzu
verbessern, betreibt die FGQ in mehreren Städten so genannte
„Startpunkt“ - Wohnungen. Nach der Entlassung aus der
Erstreha finden Betroffene dort für bis zu sechs Monate eine
Übergangswohnung, bis sie auf dem freien Wohnungsmarkt fündig
geworden sind oder ihre eigene Wohnung umgebaut haben.
„Startpunkt“-Wohnungen gibt es allerdings nicht für
jeden, sie sind nur eine Handvoll Tropfen auf viele hundert heiße
Steine. Hunderte Menschen, die jedes Jahr eine Querschnittlähmung
erleiden, müssen schließlich irgendwie
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