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Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten in Deutschland e.V.

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Kirstin Glatz und Chris Bartholmeß,
die neuen Mitarbeiter der ARGE Schmerz.

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Wie verarbeiten Menschen eine Querschnittlähmung

Schmerz ist zunächst ein Warnsignal des Körpers bei akuter Krankheit oder Verletzung. Im Normalfall kann er durch schmerzstillende Medikamente gelindert werden und vergeht nach Beseitigung der Ursache. Wenn er jedoch losgelöst von einer Erkrankung oder Verletzung weiterexistiert, spricht man von chronischem Schmerz. In diesem Fall handelt es sich nicht mehr um ein Warnsignal, sondern eine eigene behandlungs- bedürftige Krankheit.

Chronischer Schmerz ist ein Thema, über das bis heute zu wenig in der Öffentlichkeit gesprochen wird. Die Problematik wird von den Betroffenen und ihrem Umfeld oft verschwiegen und bleibt unbewältigt. In vielen Fällen versucht der Betroffene die Schmerzen so gut es geht zu überspielen, er scheut davor zurück sie offen zu zeigen und quält sich durch einen Alltag, der zunehmend an Lebensqualität verliert. Hinzu kommt, dass den Patienten nur allzu oft gesagt wird, sie müssten „damit leben“. Sie werden damit leider allzu oft und schnell als untherapierbar aufgegeben.

Was viele gar nicht wissen – eine Querschnittlähmung ist häufig mit körperlichen Schmerzen verbunden. Zunächst gilt es für den Betroffenen bei seinen    engsten Bezugspersonen erst ein Problembewusstsein zu schaffen. Selbst.................................

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